Das Institut Trauma und Pädagogik hat das Ziel, die Entwicklung der Traumapädagogik gesellschaftlich und institutionell, pädagogisch und individuell mitzugestalten.

Grundidee des Instituts ist der kreative Prozess der Weiterentwicklung und Weitergabe traumapädagogischer Haltungen, Methoden und Konzepte. Es geht darum, Antworten zu finden und Handlungsrepertoires zu entwickeln, die den Betroffenen gerecht werden. Es braucht Kenntnis und Verständnis für die pädagogische Notwendigkeit im Umgang mit Traumatisierung, Traumadynamiken und -netzen.

Aktuelles zum Leben und Arbeiten in diesen Zeiten:

Unsere Räume sind geöffnet und den Bedingungen angepasst: im Institut sind wir mit Abstand (und Luftfilter) zusammen, überall sonst per Telefon und Online-Meetings miteinander. 


Von Zeit zu Zeit veröffentlichen wir auf unserer Seite Informationen, Anregungen, Fachliches und gute Ideen von Anderen. Leiten Sie unsere Webadresse also gerne weiter – und schauen Sie immer mal wieder > hier vorbei für Informationen, Anregungen und Hilfreichem in Krisenzeiten - Corona schon seit Anfang 2020 und weiterhin zum Hochwasser im juli 2021 in der Eifel.

Seid solidarisch und haltet zusammen!

Seid bewusst liebevoll mit Euch und Anderen, bleibt in Zuversicht und wohlbehalten!
Hedi Gies + Team


  • Weiterbildung TRAUMAPÄDAGOGIK UND TRAUMAZENTRIERTE FACHBERATUNG
    Kurs 32 beginnt im März 2023 (9 Module) > informieren und > anmelden
    Die Kurse 29 (ab 03/2022), 30 (ab 08/2022) und Kurs 31 (ab 11/2022) sind ausgebucht.
  • Neue Fortbildungen im Institut Trauma und Pädagogik
    "Und wenn die dann nicht auf mich hören?" Präsenz und Haltung als Basis einer neuen erzieherischen Autorität. 2.-4. Mai 2022 | Referentin: Monika Moß, Hedi Gies begleitet die Veranstaltung > hier informieren > hier anmelden
    Transgenerationale Weitergabe und Selbstfürsorge (Online)
    17.10.2022 mit Prof. Dr. med. Luise Reddemann > hier informieren > hier anmelden
  • Der Fachverband Traumapädagik bietet eine Fachveranstaltungsreihe (online):
    Am roten Faden abgeseilt – Traumapädagogik als Teil der Bewegung für eine mitfühlende Gesellschaft
    > informieren
  • Traumapädagogisch diagnostisches Verstehen - Standards und Werkbuch für Spurensuche und Fährtenlesen - das neue Buch vom Fachverband Traumapädagogik erscheint am 19.1.2021 und kann jetzt schon vorbestellt werden > Beltz-Verlag  > Leseprobe
  • Keine Sorge – Selbstfürsorge, ein Interview mit Hedi Gies in der Zeitschrift TPS - Theorie und Praxis der Sozialpädagogik > hier lesen (PDF)
  • Nach dem Hochwasser haben wir in der Rubrik "HILFREICHES IN KRISENZEITEN"
    > hier traumaspezifische Infos und Angebote zum Thema zusammengestellt. Allen Betroffenen wünschen wir für diese weiterhin herausfordernden Zeiten viel Kraft.